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Der Seniorenbeirat informiert

14.12.2018

Tags: #Seniorenbeirat

  • Bei der kommenden Mitgliederversammlung am 25.04.2019 wird der Vorstand der Landesseniorenvertretung NRW turnusmäßig für 3 Jahre neu gewählt. Für den Vorstand werden Bewerberinnen und Bewerber gesucht.

  • Weihnachtswünsche und Jahresvorschau 2019 der Landesseniorenvertretung

  • 14.01.19 - 16.01.19 Einladung zum Seminar "Schicksalsjahre deutscher Geschichte: 1939 - 1949 - 1989" in Königswinter

  • 22.01.2019 Neujahrsempfang der Stiftung CSP "Die CDU/CSU-Fraktion und die politischen Herausforderungen im Europawahljahr 2019" mit Hermann Gröhe in Königswinter 

  • 21.01.19 - 23.01.19 Einladung zum Seminar "Dusseldorf. Eine Stadt mit vielen Gesichtern - Politik, Szene und Top-Management" in Königswinter

  • 18.03.19 - 20.03.19 Einladung zum mehrtägigen Seminar für Seniorenvertretungen in Hardehausen

Einladungen / Protokolle Seniorenbeirat

11.10.2018

Tags: #Seniorenbeirat

16.08.2018 - Niederschrift über die Sitzung des Seniorenbeirates der Stadt Espelkamp

 

Der Seniorenbeirat Informiert

22.02.2017

Tags: #Seniorenbeirat

Seniorenparkplätze

Übersicht über den öffentlicher Nahverkehr

17.01.2017

Tags: #Verkehr

Ein kleine Übersicht über den öffentlichen Nahverkehr  ÖPNV in der Stadt Espelkamp                

Der öffentliche Nahverkehr in der Stadt Espelkamp wird getragen von  4 Buslinien
der Regionalverkehr mit den Linien 591, 605, 630,
dem Stadtverrkehr mit dem Bürgerbus linie 635
und der Eisenbahnverbindung Rahden – Bielefeld - Münster.

Alle weiteren Busverkehre die Espelkamp anfahren sind stark auf dem Schülerverkehr ausgerichtet und verkehren nur während der Schulzeit von Montags bis Freitags .

Die zentrale Haltestelle der Stadt Espelkamp ist das „Rathaus“, danach folgen die Haltestellen ZOB und Am Bahnhof an denen sich der Hauptteil des Busverkehres abgewickelt .

Übersicht

Buslinie 591    Regionalverkehr Rahden - Lübbecke - Rahden
verkehrt an Samstagen und Sonntagen als Taxibus

Buslinie 605   Regionalverkehr Minden Espelkamp Rahden Espelkamp – Minden
Montag – Freitag im 2 Stundentakt

Buslinie 630   Regionalverkehr Lübbecke - Espelkamp - Lübbecke
Montag – Freitag im 1 Stundentakt
Samstags, im 2 im Stundentakt
Sonntags 4  Fahrten als TaxiBus

Buslinie 635  Stadtverkehr Bürgerbus
Montag – Freitag
je 4 Fahrten am Vormittag bzw. am Nachmittag                                                                                                                                      

RB 71 Regionalbahn „Ravensberger Bahn“   eurobahn
Münster - Bielefeld – Rahden  und  umgekehrt, durchgehend ohne umsteigen                                         Montag - Samstag   stündlich
Sonntag + Feiertage alle 2 Stunden                         

 

Die Buslinien die nur Schulverkehr fahren

515    Hille – Espelkamp - Hille

622    Stemwede - Espelkamp - Stemwede

624    Regionalverkehr Pr. Oldendorf - Espelkamp - Pr. Oldendorf

625    Regionalverkehr Sundern - Espelkamp Sundern

629    Regionalverkehr Holzhausen - Espelkamp - Holzhausen

636    Regionalverkehr Pr. Ströhen - Espelkamp - Pr. Ströhen

637    Schulverkehr Hille Espelkamp - Hille

638    Schulverkehr Espelkamp

639    Schulverkehr Espelkamp

 

Der ÖPNV Busverkehr in Espelkamp und im gesamten Kreis Minden Lübbecke wird zurzeit in der Tarif-Region „der Sechsers“ abgewickelt. Mitte des Jahres 2017 ist mit einer Änderung zurechnen, der Einführug des Westfalentarifes.

 

Weitere allgemeine Informationen zu den öffentlichen Nahverkehr und zu den Fahrplänen siehe unter: www.mobilagenten.de   oder über www.owlverkehr.de    Fahrplanauskunft OWL Verkehr

 

 

 

 

 

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Der Seniorenbeirat

21.12.2016

Tags: #Seniorenbeirat

Der fünfte Seniorenbeirat wurde am 18.05.2016 für die Dauer von 5 Jahren gewählt. Der Seniorenbeirat setzt sich aus den 8 stimmberechtigten Mitgliedern, einem ebenfalls stimmberechtigten Vertreter der Heimbeiräte, sowie den nicht stimmberechtigten (beratenden) Mitgliedern zusammen, bestehend aus je einem Vertreter der im Rat vertretenen politischen Parteien, einem Vertreter der ansässigen Wohlfahrtsverbände, des Seniorenbüros und dem Ansprechpartner für die Belange der Senioren bei der Stadt. 

8 Stimmberechtigte Mitglieder + 1 stimmberechtigten Verterter der Heimbeiräte:

1. Reinhard Rödenbeck, Vor den Kämpen 2, 32339 Espelkamp, Tel.: 05771 968001, Mail: reinhard@roedenbeck.de
2. Gunter Kramer, Jenaer Weg 5 
3. Günter Halwe, Röthenstraße 27
4. Hans-Werner Köcher, Ulmenweg 38
5. Heinrich Brammeier, Mindener Straße 6
6. Kurt Riechmann, Goldflegge 3
7. Rolf Wedhorn, Alsweder Landstraße 5
8. Wolfgang Eichler, Am Hügel 14

9. Andreas Fischer, Vertreter der Heimbeiräte, Ev. Stiftung Ludwig-Steil-Hof, Präses-Ernst-Wilm Str. 2

Numerische Vertretung des Seniorenbeirates: 

Karl-Heinz Bölk, Oberwaldstraße 7

Nicht stimmberechtigte (beratende) Mitglieder:

CDU-Fraktion: Herbert Klingel, Bischof-Hermann-Kunst-Platz 6
SPD-Fraktion: Gerd Braun, Fontaneweg 13
Fraktion "Die Unabhängigen": Ruth Vahrenhorst, Gestringer Straße 5        
Fraktion "Die Grünen": N.N.      
Wohlfahrtverbände: N.N.
Senioren-Büro: Katrin Kischkel, Wilhelm-Kern-Platz 14
Ansprechpartner der Stadt für "Senioren": Mark Schnieder, Wilhelm-Kern-Platz 1, 32339 Espelkamp, Tel.: 05772 562-193, m.schnieder@espelkamp.de

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Senioren Ratgeber 2016 - Recht -

28.03.2016

Tags: #Beratung, #Senioren, #Wohnen. #Behörden

Recht - Die Dokumentenmappe - 

Wichtige Dokumente, Urkunden usw. müssen für die Beantragung diverser Leistungen immer mal wieder vorgelegt werden, so dass es sinnvoll ist, alle an einem bestimmten Ort aufzube- wahren. Ein Ordner empfiehlt sich für die Ablage der einzelnen Papiere:

  • Geburts- und Heiratsurkunde, Familienstammbuch, wichtige persönliche Papiere
  • Versicherungs- und Sterbegeldpolicen
  • Rentenbescheide
  • Kontoauszüge und Sparbücher
  • Mietvertrag, Mietbücher, Grundbuchauszug
  • Vollmachten

Vorsorgevollmacht

Der kluge Mensch sorgt vor, auch für den Fall, dass die eige- nen (geistigen) Kräfte nachlassen. Eine schwere Erkrankung, eine starke Gehbehinderung oder Geschäftsunfähigkeit kön- nen es nötig machen, dass für den hilfsbedürftigen Menschen  eine andere Person Behördengänge übernimmt oder wichtige Entscheidungen trifft. Dies ist jedoch nur mit einer Vollmacht möglich.

Die Erteilung einer Vorsorgevollmacht stellt dabei keinesfalls eine Entmündigung dar, auch wenn dahingehende  Befürchtungen des Hilfsbedürftigen nachvollziehbar sind. Indem man eine an- dere Person gezielt bevollmächtigt, im eigenen Sinne zu handeln, verliert man nicht die eigene Geschäftsfähigkeit. Für schwerwie- gende Entscheidungen wie z. B. risikoreiche Operationen oder freiheitsentziehende Maßnahmen braucht der Bevollmächtigte grundsätzlich  die  Zustimmung des Vormundschaftsgerichts. Für Grundstücks- und Unternehmensgeschäfte oder Darlehens- aufnahmen  muss  die Vollmacht notariell beurkundet werden. Wer einen  oder mehrere Menschen seines Vertrauens, z. B. den  Ehepartner, ein Kind oder einen Freund, mit der Wahr- nehmung seiner Interessen für den Fall der Fälle beauftragen will,  muss  diese  Vollmacht  in  jedem  Fall  schriftlich  erteilen. Die ausgewählten Personen sollten absolut vertrauenswürdig und auch auf längere Sicht in der Lage sein, die Vollmacht wahrzunehmen. Im Dokument muss der Bevollmächtigte mit komplettem Namen genannt sein, dazu gehören Ort und Datum sowie die Unterschriften des Vollmachtgebers und des Bevollmächtigten.

Es empfiehlt sich, in der Vollmacht genau zu bezeichnen, wozu der Bevollmächtigte im Einzelnen berechtigt sein soll, so können Regelungen zu Bereichen wie Finanzen, Gesundheit, Pflegebe- dürftigkeit, Wohnung, Behörden und Todesfall getroffen werden. Die Erteilung der Vollmacht setzt voraus, dass der Vollmacht- geber zum Zeitpunkt der Unterzeichnung geschäftsfähig ist. In manchen Fällen empfiehlt es sich, im Vorfeld der Erstellung die Geschäftsfähigkeit durch ein ärztliches Attest oder eine notari- elle Beurkundung bestätigen zu lassen. Ab wann die Vollmacht gelten soll, bestimmt der Vollmachtgeber. Sie kann sofort wirk- sam werden, oder erst, wenn er nicht mehr imstande ist, seine Aufgaben selbst wahrzunehmen.

Eine Vollmacht kann, sofern der Vollmachtgeber geschäftsfähig ist, jederzeit widerrufen werden.

Patientenverfügung

In einer Patientenverfügung kann man im Voraus bestimmen, ob und wie man ärztlich behandelt werden will, wenn man zum Zeitpunkt der Behandlung nicht mehr ansprechbar ist. Damit wird das Selbstbestimmungsrecht auch für den Fall gewahrt, dass Patienten ihre Wünsche z. B. wegen schwerer Hirnschä- digung oder Koma nicht mehr zum Ausdruck bringen können. In der Patienten-verfügung kann festgelegt werden, ob die Ärz- te auf lebensverlängernde Maßnahmen verzichten sollen, wie etwa auf Bluttransfusionen, künstliche Beatmung oder künst- liche Ernährung. Eine Patientenverfügung kann man frei und ohne Formular niederschreiben und mit Datum und Unterschrift bestätigen.

Formulierungsvorschläge und weitere Informationen finden Sie in der Broschüre „Patientenverfügung“ des Bundesministeriums der Justiz.
Die Broschüre kann unter: www.bmj.de/DE/Service/Broschueren/_node.html  heruntergeladen oder unter folgender Adresse angefordert werden:
Publikationsversand der Bundesregierung
Postfach 48 10 09
18132 Rostock

Testament

Nichts kann den Frieden in scheinbar stabilen Familien so dau- erhaft erschüttern wie der Streit um das Erbe. Deshalb emp- fiehlt es sich, beizeiten zu regeln, was zu regeln ist, und Klarheit darüber zu schaffen, was nach dem Tod mit dem Nachlass zu geschehen hat.

Privates Testament

Sehr wichtig ist, dass beim Verfassen eines privaten Testaments die richtige Form eingehalten wird. Ein privates Testament muss  die Bezeichnung „Testament“ oder „Letzter Wille“ tragen und von Anfang bis Ende persönlich und handschriftlich verfasst werden. Am Ende muss es vom Erblasser mit Vor- und Nach- namen unterzeichnet werden. Fehlt die Unterschrift, ist das Testament ungültig. Die Datumsangabe auf dem Testament ist wichtig, damit bei Vorliegen mehrerer Versionen eine zeitliche Zuordnung erfolgen kann, denn das aktuellste Testament gilt. Ehegatten können ein gemeinsames Testament verfassen, das dann von beiden Ehepartnern mit Angabe von Ort und Datum unterschrieben werden muss. Dabei können sie sich gegensei- tig als alleinige Erben einsetzen und legen so fest, dass das gemeinsame Vermögen erst nach dem Tod beider Ehepartner an die Kinder geht. Eine solche Verfügung hat für den überle- benden Ehepartner den Vorteil, dass er voll über den gesamten Nachlass verfügen kann.

Öffentliches Testament

Das öffentliche Testament ist kostenpflichtig und wird stets beim Notar verfasst. Dieser hält den letzten Willen des Erblassers in schriftlicher Form fest und berät individuell und umfassend; Notar und Erblasser unterzeichnen gemeinsam. Das Testament wird beim Amtsgericht verwahrt.

Formulierungsvorschläge und weitere Informationen finden Sie in der Broschüre „Erben und Vererben“ des Bundesministeriums der Justiz.
Die Broschüre kann unter : www.bmj.de/DE/Service/Broschueren/_node.html   heruntergeladen oder unter folgender Adresse angefordert werden:

Publikationsversand der Bundesregierung
Postfach 48 10 09
18132 Rostock

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Senioren Ratgeber 2016 - Finazielle Hilfen -

28.03.2016

Tags: #Beratung, #Senioren, #Gesundheit, #Wohnen

Finanzielle Hilfen

Ein ausreichendes und gesichertes Einkommen ist die Grund- lage für ein menschenwürdiges Leben. Es gibt verschiedene Anlaufstellen, die finanzielle Unterstützung leisten, wenn das Einkommen im Alter nicht für das tägliche Leben ausreicht.

Gesetzliche Pflegeversicherung

Wer aufgrund einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regemäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate, in erheblichem oder höherem Maße der Hilfe bedarf, gilt als pflegebedürftig.

Über die Pflegeversicherung stehen Betroffenen diverse Leistungen sowohl in der häuslichen als auch in der stationären Pflege zu. Inzwischen greift das Erste Pflegestärkungsgesetz (PSG I) als Teil einer zweistufigen Pflegereform, die die Unter- stützung für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen spürbar ausweitet. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff als zentrales Projekt des Zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II) bringt weitere Verbesserungen. Demnach erhalten Patienten mit Demenz den gleichen Zugang zu Pflegeleistungen wie körperlich Behinderte.

Die bisherigen Pflegestufen 0, I, II und III werden auf fünf Pfle- gegrade  erweitert.  Pflegebedürftige  Menschen  sollen  nicht mehr danach eingeteilt werden, wie lange sie pro Tag Hilfe benötigen. Stattdessen werden körperliche, geistige und psy- chische Einschränkungen gleichermaßen erfasst und bei der Einstufung berücksichtigt. So soll zukünftig ermittelt werden, wozu die Betroffenen noch fähig sind, um so das Maß der Selbstständigkeit  festzustellen.  Darunter  fallen  z.  B.  Mobili- tät, kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Verhaltenswei- sen  und  psychische  Problemlagen,  Selbstversorgung,  Um- gang mit krankheits- bzw. therapiebedingten Anforderungen, Gestaltung  des  Alltagslebens  sowie  sozialer  Kontakte.  Um eine frühzeitige Beratung sicherzustellen, erhalten Erstan- tragsteller innerhalb von zwei Wochen nach Antragseingang ein Beratungsangebot.

Nach der Prüfung der versicherungsrechtlichen Voraussetzun- gen beauftragt die Pflegekasse den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) oder andere unabhängige Gutach- ter mit der Beurteilung der Betroffenen in deren Wohnbereich, ggf. auch im Krankenhaus oder in der vollstationären Pflegeein- richtung. Auf der Grundlage der gutachterlichen Feststellungen ergeht durch die Pflegekasse bzw. durch das private Versiche- rungsunternehmen ein Leistungsbescheid

Die Leistungen in der häuslichen und stationären Pflege sind nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit gestaffelt und werden in der sozialen Pflegeversicherung dem Pflegebedürftigen in Form von Sach- und Geldleistungen gewährt. Auch Pflegeper- sonen, die nicht erwerbsmäßig im häuslichen Bereich pflegen, können  von  der  Pflegekasse  der Pflegebedürftigen  Leistun- gen (z. B. zur sozialen Sicherung) erhalten. Das Leistungen betreffen Bereiche wie z. B. Pflegesachleistung, Pflegegeld, Kombinationsleistung, Tages- und Nachtpflege, Verhinderungs- pflege, Kurzzeitpflege, Pflegekurse, Pflegehilfsmittel und das Wohnumfeld verbessernde Maßnahmen, soziale Sicherung der Pflegeperson, Pflegeunterstützungsgeld, Förderung von Wohn- gruppen, Pflege in einem Heim, Unterbringung von Behinderten in Einrichtungen der vollstationären Behindertenhilfe.

Detaillierte Informationen zur Ermittlung des Pflegegrades sowie zu den Leistungen liefern die Krankenkassen.

Zentrum für Pflegeberatung

Doris Pick, Thomas Macher, Friedrich-Wilhelm Grevel,
Telefon: 05772 200453-0
espelkamp@pflegeberatung-minden-luebbecke.de
www.pflegeberatung-minden-luebbecke.de

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Senioren Ratgeber 2016 - Die letzte Lebensphase -

28.03.2016

Tags: #Beratung, #Senioren, #Wohnen, #Gesundheit

Die letzte Lebensphase

Demenz-Charta

Die Grundidee der Charta des DemenzNetzes im Kreis Minden- Lübbecke ist es, viele Engagierte zu gewinnen um ein förderliches Umfeld für demenzkranke Menschen und Ihre Bezugspersonen zu schaffen und zu erhalten.

Die Charta verpflichtet auf folgende Leitgedanken,
die weit verbreitete Demenzangst überwinden

  • Sich   in   der   Vielfalt   des   Gesundheitswesens   besser zurechtfinden
  • Ein  möglichst  selbstbestimmtes  Leben  für  Erkrankte  und Bezugspersonen
  • Solide, leicht zugängliche Informationen zu Erkrankung und Hilfen
  • Durch Mitarbeit für eine verbesserte Versorgung der Erkrank- ten stark machen
  • Alle Angebote für die betroffenen Familien zusammenführen

 

 

Der Seniorenbeirat hat sich mit der Unterzeichnung der Charta zu den Leitlinien bekannt und wird bei seinen Aktivitäten die Menschen mit Demenz einbinden und mit Wertschätzung und Respekt begegnen.

 

Die Hospizinitiative Espelkamp e.V.

Was tun wir? Wir…

  • … haben Zeit und hören Ihnen zu.
  • … bleiben stundenweise bei Ihnen.
  • … wahren selbstverständlich die Schweigepflicht.
  • … können schweigen oder Gesprächspartner sein.
  • … begleiten  Sie  Zuhause,  im  Krankenhaus,  im  Alten-  und Pflegeheim.
  • … arbeiten ehrenamtlich, das bedeutet unser Dienst ist für je- den kostenfrei.
  • … entlasten Sie bei der Betreuung Ihrer schwerkranken Ange- hörigen, übernehmen aber keine    .....Krankenpflege.

Die vor vielen Jahren gegründete Initiative besteht inzwischen aus 17 Männern und Frauen, die in der Trauer- und Sterbebe- gleitung aktiv sind. Getragen wird die Organisation inzwischen von mehr als 100 Mitgliedern, die alle Angebote der Hospizinitiative ideell und finanziell unterstützen. Es fließen keine öffentli- chen Gelder, es gibt keine Möglichkeit der Refinanzierung, alles muss aus reinem ehrenamtlichem Engagement heraus geleistet werden. Trotzdem konnte ein sehr umfangreiches und vielseiti- ges Angebot aufgebaut werden.

Neben der Sterbebegleitung gibt es eine Betreuung der An- gehörigen vor und nach dem Trauerfall, es ist ein Trauercafé eingerichtet worden, es gibt einen „Dienst zum Leben“, ein re- gelmäßiger Besuchsdienst ist eingerichtet worden, es gibt Info-Veranstaltungen über Patienten-verfügungen.

Inzwischen gibt es allein in Espelkamp vier bis fünf Beratungen in der Woche. Regelmäßig werden Befähigungskurse organisiert. Das Angebot der Espelkamper Initiative ist inzwischen auch auf Rahden und Stemwede ausgeweitet worden. Mit dem Ludwig- Steil-Hof ist man eng verbunden. Unter anderem ist dem Dienst ein Büro auf dem Gelände unentgeltlich zur Verfügung gestellt worden. Vernetzt durch eine Kooperation sind die Espelkamper mit der Parität Lübbecke. Es ist ein Telefon eingerichtet worden, das täglich 24 Stunden lang abgehört wird: (0 57 72) 97 92 70.

Die Hospizinitiative Espelkamp, ein ehrenamtlicher Verein, gibt Hilfestellung und Beratungsmög-lichkeiten rund um das Thema Patientenverfügung

Ein Schwerpunkt ist die Begleitung von Schwerkranken, Ster- benden und ihren Angehörigen, im Trauer Café besteht die Möglichkeit mit anderen Trauernden ins Gespräch zu kommen, nach Absprache sind auch Einzeltermine möglich.

 

Das Büro ist Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 15.00 –17.00 Uhr besetzt, sonst ist ein Anrufbeantworter an, der täglich ab- gehört wird.

 

Trauerfall

Das Sterben ist Bestandteil jeden Lebens und das Ende der letzten Lebensphase. Nachdem der Tod lange Zeit als Thema gemieden wurde, werden Bestattungen wieder mehr und mehr zu einem gesellschaftlichen Ereignis. Mit der individuellen Ge- staltung der Trauerfeier, der Bestattungsform und der Grabstät- te bietet sich die Gelegenheit einen Verstorbenen zu ehren. Die Friedhöfe in Espelkamp eröffnen dazu vielfältige Möglichkeiten. Sie sind sowohl Stätten der letzten Ruhe und der Trauer als auch der Hoffnung und der Begegnung. Ihre Nutzung ist in Espelkamp in der Friedhofssatzung der Stadt und der entsprechenden Ge- bührenordnung geregelt. Sie sind im Rathaus erhältlich oder kön- nen auf den Internetseiten eingesehen und ausgedruckt werden. Die Stadt Espelkamp betreibt insgesamt 3 Friedhöfe. Die Friedhöfe befinden sich in den Stadtbezirken Espelkamp-Mitte (Waldfriedhof), Altgemeinde und Frotheim.

Auskünfte und Beratung und Betreuung derBürgerinnen und Bürger:
Friedhofsverwaltung im Rathaus Telefon 05772 652-214
Wilhelm-Kern-Platz 1, 32339 Espelkamp

Darüber hinaus gibt es einen Friedhof im Ortsteil Isenstedt in kirchlicher Trägerschaft.
Ansprechpartner ist hier:

Ev. Luth. Kirchengemeinde          Telefon 05743 1475
Kirchstraße 33a, 32339 Espelkamp

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Senioren Ratgeber 2016 - Betreutes Wohnen -

28.03.2016

Tags: #Wohnen, #Senioren, #Beratung

Betreutes Wohnen

Für viele ältere Menschen kommt das Wohnen in den eigenen vier Wänden irgendwann nicht mehr in Frage – sei es, weil die Wohnung baulich nicht mehr geeignet ist, sei es, weil die schwindende Gesundheit ein erhöhtes Maß an Betreuung er- fordert. Neben Altenheimen hat sich in den letzten Jahren das betreute Wohnen immer mehr durchgesetzt und ermöglicht es, den Lebensabend weitestgehend selbstbestimmt zu verbringen. Das „Betreute Wohnen“ versucht dabei, die Angebotslücke zwi- schen Hilfeleistung in der eigenen Wohnung und der Unterbrin- gung im Heim zu schließen.

Da der Begriff „Betreutes Wohnen“ nicht geschützt ist, verbergen sich dahinter sehr verschiedene Konzepte. Die Angebote reichen von Wohnungen, die an ein Altenheim angegliedert sind, über seniorengerechte Wohnungen im normalen Wohnungsbau, die nur einen Hausmeisterdienst bieten, bis hin zu hotelähnlich ausgestatteten, luxuriösen Wohnkomplexen. Die Preise für be- treutes Wohnen variieren dementsprechend stark. Gemeinsam ist allen Angeboten neben barrierefreiem und altengerechtem Wohnen der Ansatz, die Unabhängigkeit der Bewohner auch bei gesundheitlicher Beeinträchtigung möglichst zu bewahren. Die selbstständige Lebensführung wie in einer privaten Woh- nung wird dabei aufrechterhalten, gleichzeitig aber Sicherheit und Hilfeleistung bei Bedarf geboten. Die Kosten für betreutes Wohnen setzen sich meist aus Miete und Nebenkosten, einer Grundpauschale (z. B. für eine ständig besetzte Notrufanlage, Mahlzeitendienste,  Nutzung  von  Gemeinschaftsräumen  etc.) und Zahlungen für Wahlleistungen, die nur bei Bedarf in An- spruch genommen werden (z. B. Hilfe im Haushalt und pflegerische Leistungen) zusammen.

Idealerweise liegen Senioren-Wohnanlagen zentral, so dass Einrichtungen des täglichen Lebens wie Supermärkte, Apo- theken, Cafés und Behörden zu Fuß leicht erreichbar sind und es den alten Menschen möglich ist, weiterhin aktiv am Leben teilzuhaben. Oftmals befinden sich die Wohnanlagen unmit- telbar neben Altersheimen – das bietet den Vorteil, dass die Bewohner zwar Einrichtungen des Heimes mitbenutzen, sich jedoch je nach Wunsch auch in ihre privaten Räume zurück-ziehen können. Ein gegenteiliges Konzept ist die Eingliederung von betreutem Wohnen in gemischte Wohnanlagen, um eine räumliche Isolation älterer Menschen innerhalb der Stadt zu vermeiden und ein generationsübergreifendes Zusammenleben zu.

Senioren-Wohngemeinschaft

Gemeinsam statt einsam“ – dieses Motto fasst die Vorteile des gemeinsamen Wohnens im Alter am besten zusammen. Das Zusammenleben mit anderen Senioren bereichert die Bewoh- ner  durch  soziale  Kontakte  und  ein  regelmäßiges  Miteinan- der. Die eigene Privatsphäre bleibt dabei durch die eigenen vier Wände gewährleistet. So sind in vielen Senioren-WGs gemeinsame  Unternehmungen  genauso  an  der  Tagesord- nung wie die Möglichkeit des Rückzugs. Die WG-Bewohner leben in privaten Zimmern oder kleinen Wohnungen in einem Haus und teilen sich Gemeinschaftseinrichtungen wie Wohn- zimmer, Küche und Garten. Die Zimmer können mit den ver- trauten Möbeln eingerichtet werden. Dabei gestaltet sich die Rechte- und Pflichtenverteilung ähnlich wie in jeder Studenten-WG und bietet das gleiche Konfliktpotenzial. Wie in jeder anderen Wohngemeinschaft auch, sollte daher bei der Wahl  der Mitbewohner Wert auf eine gewisse Grundkompatibilität gelegt werden.

Doch die Vorteile des gemeinsamen Lebens im Alter überwie- gen. Nicht nur wirkt das Leben in einer Wohngemeinschaft einer Vereinsamung im Alter und dem drohenden Einzug ins Altenheim entgegen, es bietet auch die Möglichkeit, entstehende Kosten zu teilen. So kann z. B. gemeinsam eine Haushaltshilfe finanziert werden, und auch die Mietkosten pro Quadratmeter in einer Wohngemeinschaft sind niedriger als die Kosten einer Einzel- wohnung. Für Mitbewohner, die pflegebedürftig werden, kommen mobile Pflegedienste ins Haus. Prominentester Bewohner einer Senioren-WG ist wohl Henning Scherf, ehemaliger Bürgermeister von Bremen, der gemeinsam mit seiner Frau seit Jahren in einer Senioren-Wohngemeinschaft in Bremen lebt und seine positiven Erfahrungen mit diesem Wohnmodell vielfach publiziert hat.

Wer darüber nachdenkt, in eine Senioren-Wohngemeinschaft zu ziehen, hat zwei Optionen: entweder selbst eine WG gründen, wobei eine Vorlaufzeit von mehreren Jahren durchaus realistisch ist, oder aber in eine bestehende Senioren-WG in der Region einziehen. Allerdings ist die Fluktuation in diesen Wohngemeinschaften sehr niedrig und freie Plätze sind dementsprechend rar. Ansprechpartner bei der WG-Suche sind u. a. Seniorenberatungen der Caritas, der Diakonie, des DRK oder der AWO sowie Wohn- und Sozialämter. Im Internet gibt es darüber hinaus Vermittlungsangebote wie das Portal www.pluswgs.de. Dort  werden  freie  Plätze  in  Wohngemeinschaften  vermittelt.

In Espelkamp gibt es seit 2013 ein erstes gemeinschaftliches Wohnprojekt an der Görlitzer Straße 44. Nach einem gemeinsamen von der Volksbank Lübbecker Land eG begleiteten Moderations-prozess mit dem Vermieter der seniorengerechten Wohnanlage, der Aufbaugemeinschaft Espelkamp mbH hat sich die Wohngemeinschaft „Regenbogen im Lichtpark“ gegründet.
 
Allerdings hat dort jede Mietpartei eine abgeschlossene Wohnung. Gemeinsame Treffen sind in einem gesonderten Gemeinschaftsraum möglich, oder im Sommer in einem extra dafür an- gelegten kleinen Platz mit einem Wasserbiotop. Ab Herbst 2015 entstand in unmittelbarer Nachbarschaft eine zweite Wohngemeinschaft.
 
Die Aufbaugemeinschaft stellt gerne einen direk- ten Kontakt zu den Wohngemeinschaften her und kann auch über weitere geplante Wohnprojekte informieren
(Frau Marlinde Steinberg 05772/56532,  msteinberg@aufbau-espelkamp.de   ).
 
Der Staat unterstützt über die KfW finanziell Umbaumaßnah- men  zur  Gründung  von  Senioren-Wohngemeinschaften,  An- tragsformulare werden direkt bei den Banken oder Sparkassen ausgestellt. Die Pflegekasse beteiligt sich ebenfalls mit bis zu 2.500  Euro  an notwendigen Baumaßnahmen. Vereinzelt fördern bereits einige Städte und Gemeinden die Gründung von Senioren-WGs.

 

Senioren- und Pflegeheime

Alten- und Pflegeheim Ludwig-Steil-Hof
Präses-Ernst-Wilm-Straße 2
32339 Espelkamp
Telefon:                 05772 564-0
www.ludwig-steil-hof.de

Seniorenheim Haus „Vier Eichen“ Moorweg 1
32339 Espelkamp
Telefon                  05743 944-0
www.haus-vier-eichen.de

Wohnberatung  im Kreis Minden-Lübbecke
Hellingstraße 15 (am Johanniskirchhof)
32423 Minden
Telefon                  0571 807-22808

 

 

 

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Senioren Ratgeber 2016 - Mendia -

28.03.2016

Tags: #Kirche, #Senioren, #Freizeit

Menndia  Menndia Espelkamp ist ein gemeinnütziger Verein,
der seit Juni 2007 in Espelkamp eine ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe in enger Zusammenarbeit mit der Mennoniten-Gemeinde an der John-Gingerich Straße 1 aufgebaut hat.

Zu den Aufgabenfeldern von Menndia Espelkamp gehört die Begleitung und Unterstützung von älteren Menschen durch eh- renamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger. Das Team aus Ehrenamtlichen besteht mittlerweile aus über 30 Personen, die sich mit ihren jeweiligen Fähigkeiten, Kompetenzen und Zeit- ressourcen einbringen. Wir arbeiten mit unterschiedlichen Ein- richtungen partnerschaftlich zusammen und ergänzen so das Netzwerk von Hilfsangeboten für Ältere im Raum Espelkamp.

Wir kümmern uns um Menschen, die wir kennen oder kennenler- nen. Woran es ihnen mangelt, wissen wir oder finden es gemein- sam heraus. Wir besprechen mit ihnen, welche Art von Zuwen- dung möglich ist und wie wir das Besprochene realisieren können. Notwendige Hilfestellungen geben wir im Rahmen unserer Mög- lichkeiten. Der Besuchs- und Begleitdienst ist Ersatz oder Ergän- zung für familiäre, freundschaftliche oder nachbarschaftliche Be- ziehungen, die nicht mehr oder nicht mehr ausreichend tragen.

Durch die Besuche der Ehrenamtlichen werden keine pflegeri- schen Maßnahmen ersetzt. Die Besuche dienen lediglich der Erweiterung des sozialen Umfelds der Betroffenen. Unsere Hil- fe ist freiwillig und unentgeltlich.

Wenn Sie Interesse an der Mitarbeit oder auch für einen Be- suchskontakt haben, melden sie sich bitte bei Doris Pick. Sie leitet und koordiniert Menndia Espelkamp.

 Menndia Espelkamp
Wilhelm-Kern-Platz 4
32339 Espelkamp
Telefon                  05772-977 36 39
mobil                     0170-817 16 03 www.menndia-espelkamp.de

 

 

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Senioren Ratgeber 2016 - Das DRK-Seniorenbüro -

28.03.2016

Tags: #Beratung, #Senioren, #Freizeit

Aktiv sein und gebraucht werden

Durch die zunehmende Vereinzelung der Menschen auch im ländlichen Raum und auch in traditionell familienunterstützten Milieus können sich Generationen untereinander oft nicht mehr unterstützen. Die räumliche Entfernung Angehöriger und die un- zureichenden öffentlichen Verkehrsanbindungen im ländlichen Raum treffen vor allem Menschen in prekären sozialen Lagen sowie Senioren. Häufig fühlen sie sich einsam und isoliert oder sie benötigen Hilfen bei Arbeiten im Haushalt, die ihnen selbst schwerfallen.                                                                 

Es besteht bei diesen Menschen der Bedarf, weiterhin am sozi- alen Leben teilzuhaben und so lange wie möglich im gewohnten Umfeld der eigenen Wohnung/ des gewohnten Wohnquartiers bleiben zu wollen.

In  diesem  Spannungsfeld  ist  das  DRK-Seniorenbüro  unter dem Motto „Aktiv sein und gebraucht werden“ tätig. Es un- terstützt  die  gesellschaftliche  Teilhabe  älterer  Menschen  im (Vor-)ruhestand und fördert dabei deren freiwilliges soziales Engagement.  Das  DRK-Seniorenbüro  ist  seit  seinem  Be- stehen eine feste Anlaufstelle für ältere Menschen aus dem Altkreis Lübbecke.

Die aktuellen Handlungsfelder sind:  Jung und alt - miteinander füreinander -

  • SeniorInnen gehen in die Schule
  • SeniorInnen gehen in Kindergärten
  • Handarbeiten für Kindergärten
  • Jugendliche helfen SeniorenInnen

                                                                   Gemeinsam kreativ sein – miteinander lernen -

  • „Espelsänger“
  • Hobbymalgruppe
  • „Neue Medien“ – PC-/Internet-Handy-Kurse für Erwachsene
  • Fotoprojekt
  • „Alte Hasen neue Regeln
  • Verkehrssicherheitstraining
  • Gesprächskreis Hausbootfahrten
  • Gedächtnistraining
  • Englischkurse für SeniorInnen
  • Erste-Hilfe-Kurse für SeniorInnen

                                                                       Gemeinsam aktiv sein

  • „Die Umgebung erkunden“ – Begleitete Rundgänge -
  • „Radeln – aber nicht allein“
  • „Sonntagsrunde unterwegs“ –
  • die nähere Umgebung besser kennenlernen
  • Gemeinsam verreisen

                                                                         Die Gemeinschaft pflegen

  • Kartenspiel-Treff
  • Erzählfrühstück
  • Kinonachmittage
  • Gemeinsam ins Theater

 

Das Seniorenbüro befindet sich im Zentrum von Espelkamp im Bürgerhaus und ist barrierefrei erreichbar.
Wilhelm-Kern-Platz 14 (im Bürgerhaus)
32339 Espelkamp
Katrin Kischkel, Diplom-Pädagogin
Iris Eikmeier, Verwaltungsangestellte

Telefon                  05772 99539
Fax                        05772 99623
seniorenbuero.espelkamp@t-online.de

Öffnungszeiten

Mo.– Fr.:                9.00 –12.30 Uhr

Altentagesstätte im Bürgerhaus
Mo., Di., Fr.:          14.00 –17.30 Uhr

Jeden 1. Do. im Monat Kegeln  14.30 –16.30 Uhr

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Senioren Ratgeber 2016 - Das Stövchen -

28.03.2016

Tags: #Freizeit, #Senioren

Das Stövchen

Wer kennt es nicht, dieses ,,Küchengerät“ zum Warmhalten von Tee, Kaffee oder Speisen?
Der Begriff ist niederdeutsch, bedeutet allerdings so viel wie heizbarer Raum. Genau einen solchen Raum oder eine Stube benötigte man in Espelkamp als sozialen Treffpunkt.
Seit mehr als 30 Jahren erfüllt das „Stövchen“ unserer Stadt nicht nur den Zweck des körperlichen Warmhaltens.

Mit  der  Eröffnung  des  Bürgerhauses  im  August  1984  erlebte  das  „Stövchen“  seine  Geburtsstunde.

 Weitsichtige  Herren, wie der damalige Bürgermeister Steding und der Stadtdirektor Dr. Horst Eller hatten sich für diese Einrichtung in den Räum- lichkeiten des neuen Bürgerhauses stark gemacht. Die Grund- idee war, eine Begegnungsstätte in erster Linie für Senioren zu schaffen. Im Herzen der Stadt sollte ein Baustein gegen Vereinsamung und für die Gemeinschaft der Bürger gesetzt werden.

Unterstützt wurde dieser Gedanke auch von der katholischen - und evangelischen Kirchengemeinde, der Mennoniten  Gemeinde, sowie dem DRK und der Arbeiterwohlfahrt. Nicht wegzudenken bei solchen Aktionen ist die Hilfestellung Paul Gausel- manns. Er bot seinerzeit an, jedem Besucher der ,,Altenstube“ pro Tag bis zu 2 Tassen Kaffee spendieren zu wollen. Dieses Versprechen hat er auch gehalten und es wurde rege in Anspruch genommen. Wie schon gesagt, das „Stövchen“ dient nicht nur dem „Warm- halten“, sondern ist wirklich für viele Senioren zu einer Begeg- nungsstätte geworden. Nicht nur Senioren nutzen diese Einrichtung von Montag bis Freitag in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr um zu klönen, sich auszutauschen, Karten oder Schach zu spielen oder eben nur für ein geringes Entgelt Kaffee oder Tee zu trinken. Bedient werden sie dabei wechselweise von ca. 50 freiwilligen Helferinnen der zuvor genannten Institutionen. In Gesprächen mit diesen Damen erhält man Trost und Zuspruch und kann mitunter den Alltagssorgen und der sozialen Kälte ent- fliehen. Jeder ist willkommen und so finden sich mitunter auch Gäste aus Nachbargemeinden hier ein.

Für Sorgen und Nöte steht als Ansprechpartner Ortsvorsteher Herbert Klingel zu[R1]  Verfügung Er koordiniert u.a. die Abläufe und Zeitpläne der Helferinnen, organisiert die Warenbeschaffung und verwaltet die geringen Einnahmen. Überschüsse werden von ihm teilweise dazu verwendet, den vielen Helferinnen ein Dankeschön in Form eines Spargel- oder Grünkohlessens, zu- kommen zu lassen. Der überwiegende Teil wird dem Senioren- Büro oder an Einrichtungen für Bedürftige gespendet. Einige dieser ehrenamtlichen Helferinnen sind bereits seit Gründung dabei. Ihnen zollt man hohe Anerkennung.

Insgesamt ist das Konzept „Stövchen“ in Espelkamp zur Freude aller Beteiligten voll aufgegangen.

Das Stövchen finden Sie im: Bürgerhaus Espelkamp, Gaststätteneingang
Wilhelm-Kern-Platz 14
32339 Espelkamp

Öffnungszeiten   Mo.– Fr.                 9.00 –12.00 Uhr

 

 

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Senioren Ratgeber 2016 -Freizeitgestaltung

28.03.2016

Tags: #Freizeit, #Kultur, #Tourismus

Freizeitgestaltung in Espelkamp

Für Sportvereine oder ungebundene Freizeitsportler bietet Espelkamp in Turn- und Sporthallen sowie auf zahlreichen Außen- sportanlagen Raum für sportliche Freizeitgestaltung. Auch das sichtgeschützte, von Bäumen eingerahmte Waldfreibad, das vom Verein „Pro Waldfreibad“ in Eigenregie geführt und dabei von den Stadtwerken unterstützt wird, wird gern besucht.

Das familienfreundliche Areal mit einer Insel mitten im Bad lädt zum Sprung ins kühle Nass ein. Aber nicht nur Wasserratten kom- men auf ihre Kosten. Ein Kiosk, Event-Ecke, Boule-Bahn, Tisch- tennisplatte und Beachvolleyball-Feld laden zum Verweilen ein. Alternativ  lädt  das Freizeitbad Atoll zu einem erfrischenden Sprung ins Becken ein. Ob wilde 80m-Rutschpartie, treiben las- sen im Wildwasserkanal, träumen in der Grotte, das Blubbern im Whirlpool genießen – das Atoll bietet allen Badelustigen ge- nau das Richtige.

Saunabegeisterte können sich in der mit dem höchsten Qualitätssiegel „Sauna Premium“ prämierten Saunawelt wohlfühlen. Hier kann man in alten Saunatraditionen von finnischer Sauna über Bio-Saunarium und Blockhaus-Banja bis zum orientali- schen Hamam den Alltag vergessen, sich erholen und relaxen. Wer seine Freizeit statt mit Sport lieber mit den schönen Künsten gestaltet findet auch hier ein breites Angebot vor.

Da Kunst nicht nur von großen Namen lebt, engagieren sich Menschen in Espelkamp in mehr als 20 kulturtreibenden Vereinen für Kunst und Kultur und prägen die vielfältige Kulturlandschaft der Stadt.
Neben Kleinkunstbühne, Bürgerhaus und Stadtbücherei ist vor allem das Neue Theater das kulturelle Herzstück der Stadt. Die festliche Spielstätte bietet hochkarätigen Orchestern und Tourneetheatern aus ganz Deutschland eine würdige Bühne und dem Publikum erlesene Kulturerlebnisse. Ein begeistertes Publikum dankt es ihnen.

Weitere Kulturerlebnisse ermöglichen die Museen der Stadt:

  • Ein wirkliches Highlight in der Espelkamper Museumslandschaft stellt das international bekannte und renommierte Münzautomaten-Museum Gauselmann dar.

Öffnungszeiten:
                           Montags geschlossen, 

                          Di - Fr.  von 10.00 - 17.00 Uhr,
                          Sa. + So + Feiertags 11.00 - 18.00 Uhr
Besichtigungen für Gruppen auch am Wochenende nach Anmeldung, Tel.: 05743 9318222)

 

  • • Wer Interesse an handgeknüpften Teppichen aus vielen Ländern zeigt, der sollte unbedingt das Teppich-Museum Tönsmann besuchen.

Besichtigungen nach Anmeldung, Tel.: 05772 4004)

  • Im Fabbenstedter Dorfladen, fühlt man sich in die Zeit der Tante-Emma-Läden zurückversetzt.

Besichtigung  nach Anmeldung               Telefon  05743 8589

  • Die Brammeyersche Scheune schließlich vermittelt dem Be- sucher einen interessanten Einblick in bäuerliches Leben und Arbeiten im 19. Jh.

Besichtigung  nach Anmeldung  Telefon 05743 2293 u. 8263

Wer sich jedoch nur erholen möchte, findet schon direkt in der Haupteinkaufsstraße Parks, Brunnen, Grünflächen und Spielplät- ze. Über die gesamte City sind weitere Pausenmöglichkeiten verteilt.

In der Randlage der Stadt befindet sich der Kleihügelsee , ein in eine parkähnliche Landschaft eingebetteter Badesee. Über das ausge- wiesene Radwanderwegenetz können in den Ortschaften weitere Sehenswürdigkeiten auf steigungsfreien Touren erfahren werden. Der Mittellandkanal, das Naturschutzgebiet „Altes Moor“, der Os- terwald oder der Landschaftspark am Schloss Benkhausen sind Ziele, wo man die Seele baumeln lassen und sich erholen kann.

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Senioren Ratgeber 2016 - Stadtührungen, Besichtigungen -

28.03.2016

Tags: #Freizeit, #Kulzur, #Tourismu

Stadtführungen und Besichtigungen

„Wir zeigen Ihnen Espelkamp“   ist als Einladung an alle gemeint, die sich für unsere schöne Stadt interessieren. In jedem Jahr stellen die Stadtführer ein buntes Angebot zusammen, um die Sehenswürdigkeiten, neue Stadtentwicklungen und interessan- te Besichtigungen für die Gäste schmackhaft zu machen. Dabei ist die Palette breit gefächert: neben  der besonderen Geschichte Espelkamps und der vielfältigen Farbgestaltung von Wohn- quartieren gibt es mehr zu entdecken, denn Espelkamp ist ein Technologiestandort mit großen Firmen, die bereit sind  ihre Tore zu öffnen und Interessierte an ihrer Entwicklung teilhaben zu lassen. In der Stadt gibt es, bedingt durch eine vielschichtige Bevölkerungsstruktur, eine Vielzahl von verschiedenen Glaubensgemeinschaften. Die Stadtführer bemühen sich, in jedem Jahr verschiedene Kirchen für eine Besichtigung zu organisie- ren. Zu Espelkamp gehören auch die umliegenden Ortschaften, jede für sich mit einem besonderen Charme. All das gilt es zu entdecken und zu genießen!

 

 Also: runter vom Sofa, und kommen Sie mit auf die Entdeckungs- tour nach unserem Angebot „Wir zeigen Ihnen Espelkamp“ oder mit einer individuellen Tour „Espelkamp nach Wunsch“. Diese Gruppenführungen können ganz individuell gebucht werden. Termine, Themen und die Art der Führung können nach Ihrem Wunsch vereinbart werden.

  • Mit dem Bus die Stadt erkunden? Kein Problem!
  • Sie möchten mit dem Fahrrad einen Ausflug machen? Auch das organisieren wir gern!
  • Zu Fuß die kleinen und großen Sehenswürdigkeiten entdecken? Das ist nicht nur spannend, sondern auch sehr unterhaltsam.

Es gibt noch viele andere Möglichkeiten die Sie noch nicht kennen, etwas, worauf man sich freuen kann! Wir tuen‘s auch!

 Informationen erhalten Sie aus unserem Programm-Flyer,der in vielen Geschäften und den öffentlichen Einrichtungen ausliegt, oder im Internet unter: www.espelkamp.de/stadtinfo/stadtführungen  oder   www.stadtfuehrungen-espelkamp.de 

oder im Kulturbüro Espelkamp:
Wilhelm-Kern-Platz 14, 32339 Espelkamp
Telefon                  05772 562-161
Fax                        05772 562-151

Öffnungszeiten
Mo.–Fr.:     08.00 –13.00 Uhr        Mo.–Mi.:   14.00 –16.00 Uhr      Do.:     14.00 –17.30 Uhr

 

 

 

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Senioren Ratgeber 2016 - Gesundheit, Fitness, Aktivität, -

28.03.2016

Tags: #Gesundheit

Vorsorge

Die Gesundheit zu erhalten ist leichter, als Krankheiten zu hei- len. Der wichtigste Aspekt für ein gesundes Leben ist sicher ein aktiver Lebensstil mit guter Ernährung, sozialen Kontakten, Hobbys und einem erfüllten Familienleben. Doch auch die re- gelmäßige medizinische Gesundheitsvorsorge ist für Senioren sehr wichtig, denn mit steigendem Alter werden wir eben auch anfälliger für diverse Krankheiten. Die klassischen Alterserkran- kungen wie Bluthochdruck oder Diabetes mellitus schleichen sich oft unbemerkt und beschwerdefrei ein, haben aber später erhebliche Folgen. Je früher solche gesundheitlichen Probleme erkannt werden, desto besser lassen sie sich behandeln oder auch beheben. Auch wer topfit ist, sollte daher regelmäßig zum Arzt gehen und sich untersuchen lassen. Beim allgemeinen Gesundheitscheck werden Cholesterin- und Zuckerwerte, Blut- druck, Herz, Lunge und Nieren untersucht. So erfährt man, wel- che Beschwerden nur natürliche, altersbedingte Zipperlein sind oder ob eine Behandlung erforderlich ist.

Es gibt zahlreiche Vorsorgeuntersuchungen und Maßnahmen, die speziell auf bestimmte Altersgruppen ausgerichtet sind.

Grippeimpfung

Ab einem Alter von 65 Jahren steigt das Infektionsrisiko und es kommt im Krankheitsverlauf häufiger zu Komplikationen wie Lungenentzündungen. Die Impfung ist kostenlos und wird von Ärzten empfohlen. (Auch gegen Lungenentzündung kann ge- impft werden!)

Zahnärztliche Untersuchung

Halbjährliche Besuche, eine gute Zahnpflege und eine regelmä- ßige Reinigung durch den Zahnarzt helfen, die eigenen Zähne möglichst lange zu erhalten.

Darmkrebsvorsorge

Ab einem Alter von 55 Jahren sollte eine regelmäßige Untersu- chung erfolgen. Auch bei Darmkrebs gilt: je früher die Erkran- kung erkannt wird, desto besser sind die Genesungschancen.

Gynäkologische Vorsorgeuntersuchung und Prostatauntersuchung

Prostatakrebs, Brust- und Gebärmutterhalskrebs sind gut be- handelbar, wenn die Erkrankung frühzeitig erkannt wird.

Vorsorgeuntersuchung ist nicht gleich Vorsorgeuntersuchung. Die  oben  genannten  Untersuchungen  werden  ab  einem  be- stimmten Alter von den Kassen bezahlt, darüber hinaus gibt es sogenannte IGeL-Leistungen, individuelle Gesundheitsleistun- gen, deren Kosten nicht von den Kassen übernommen werden. Dazu gehören u. a.:

Augenärztliche Untersuchung
Die Augenerkrankungen Grüner Star und Grauer Star lassen sich bei frühzeitiger Erkennung gut behandeln.
Hörtest
Ein schlechtes Gehör vermindert die Lebensqualität. Hörgeräte helfen, diese Schwäche auszugleichen.
Osteoporose-Vorsorge
Mit einer Knochendichtemessung oder einem Vitamin-D-Test lässt sich Osteoporose frühzeitig diagnostizieren.
Tumormarker-Test
Erkrankungen wie Leberkrebs, Eierstockkrebs und Dickdarm- krebs treten ab dem 60. oder 65. Lebensjahr vermehrt auf. Die von den Tumoren gebildeten Eiweiße, sogenannte „Tumormar- ker“, kann der Hausarzt mit einer Blutuntersuchung nachweisen.

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