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Senioren Ratgeber 2016 - Finazielle Hilfen -

28.03.2016

Tags: #Beratung, #Senioren, #Gesundheit, #Wohnen

Finanzielle Hilfen

Ein ausreichendes und gesichertes Einkommen ist die Grund- lage für ein menschenwürdiges Leben. Es gibt verschiedene Anlaufstellen, die finanzielle Unterstützung leisten, wenn das Einkommen im Alter nicht für das tägliche Leben ausreicht.

Gesetzliche Pflegeversicherung

Wer aufgrund einer körperlichen, geistigen oder seelischen Krankheit oder Behinderung für die gewöhnlichen und regemäßig wiederkehrenden Verrichtungen im Ablauf des täglichen Lebens auf Dauer, voraussichtlich für mindestens sechs Monate, in erheblichem oder höherem Maße der Hilfe bedarf, gilt als pflegebedürftig.

Über die Pflegeversicherung stehen Betroffenen diverse Leistungen sowohl in der häuslichen als auch in der stationären Pflege zu. Inzwischen greift das Erste Pflegestärkungsgesetz (PSG I) als Teil einer zweistufigen Pflegereform, die die Unter- stützung für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen spürbar ausweitet. Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff als zentrales Projekt des Zweiten Pflegestärkungsgesetz (PSG II) bringt weitere Verbesserungen. Demnach erhalten Patienten mit Demenz den gleichen Zugang zu Pflegeleistungen wie körperlich Behinderte.

Die bisherigen Pflegestufen 0, I, II und III werden auf fünf Pfle- gegrade  erweitert.  Pflegebedürftige  Menschen  sollen  nicht mehr danach eingeteilt werden, wie lange sie pro Tag Hilfe benötigen. Stattdessen werden körperliche, geistige und psy- chische Einschränkungen gleichermaßen erfasst und bei der Einstufung berücksichtigt. So soll zukünftig ermittelt werden, wozu die Betroffenen noch fähig sind, um so das Maß der Selbstständigkeit  festzustellen.  Darunter  fallen  z.  B.  Mobili- tät, kognitive und kommunikative Fähigkeiten, Verhaltenswei- sen  und  psychische  Problemlagen,  Selbstversorgung,  Um- gang mit krankheits- bzw. therapiebedingten Anforderungen, Gestaltung  des  Alltagslebens  sowie  sozialer  Kontakte.  Um eine frühzeitige Beratung sicherzustellen, erhalten Erstan- tragsteller innerhalb von zwei Wochen nach Antragseingang ein Beratungsangebot.

Nach der Prüfung der versicherungsrechtlichen Voraussetzun- gen beauftragt die Pflegekasse den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) oder andere unabhängige Gutach- ter mit der Beurteilung der Betroffenen in deren Wohnbereich, ggf. auch im Krankenhaus oder in der vollstationären Pflegeein- richtung. Auf der Grundlage der gutachterlichen Feststellungen ergeht durch die Pflegekasse bzw. durch das private Versiche- rungsunternehmen ein Leistungsbescheid

Die Leistungen in der häuslichen und stationären Pflege sind nach dem Grad der Pflegebedürftigkeit gestaffelt und werden in der sozialen Pflegeversicherung dem Pflegebedürftigen in Form von Sach- und Geldleistungen gewährt. Auch Pflegeper- sonen, die nicht erwerbsmäßig im häuslichen Bereich pflegen, können  von  der  Pflegekasse  der Pflegebedürftigen  Leistun- gen (z. B. zur sozialen Sicherung) erhalten. Das Leistungen betreffen Bereiche wie z. B. Pflegesachleistung, Pflegegeld, Kombinationsleistung, Tages- und Nachtpflege, Verhinderungs- pflege, Kurzzeitpflege, Pflegekurse, Pflegehilfsmittel und das Wohnumfeld verbessernde Maßnahmen, soziale Sicherung der Pflegeperson, Pflegeunterstützungsgeld, Förderung von Wohn- gruppen, Pflege in einem Heim, Unterbringung von Behinderten in Einrichtungen der vollstationären Behindertenhilfe.

Detaillierte Informationen zur Ermittlung des Pflegegrades sowie zu den Leistungen liefern die Krankenkassen.

Zentrum für Pflegeberatung

Doris Pick, Thomas Macher, Friedrich-Wilhelm Grevel,
Telefon: 05772 200453-0
espelkamp@pflegeberatung-minden-luebbecke.de
www.pflegeberatung-minden-luebbecke.de

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Senioren Ratgeber 2016 - Die letzte Lebensphase -

28.03.2016

Tags: #Beratung, #Senioren, #Wohnen, #Gesundheit

Die letzte Lebensphase

Demenz-Charta

Die Grundidee der Charta des DemenzNetzes im Kreis Minden- Lübbecke ist es, viele Engagierte zu gewinnen um ein förderliches Umfeld für demenzkranke Menschen und Ihre Bezugspersonen zu schaffen und zu erhalten.

Die Charta verpflichtet auf folgende Leitgedanken,
die weit verbreitete Demenzangst überwinden

  • Sich   in   der   Vielfalt   des   Gesundheitswesens   besser zurechtfinden
  • Ein  möglichst  selbstbestimmtes  Leben  für  Erkrankte  und Bezugspersonen
  • Solide, leicht zugängliche Informationen zu Erkrankung und Hilfen
  • Durch Mitarbeit für eine verbesserte Versorgung der Erkrank- ten stark machen
  • Alle Angebote für die betroffenen Familien zusammenführen

 

 

Der Seniorenbeirat hat sich mit der Unterzeichnung der Charta zu den Leitlinien bekannt und wird bei seinen Aktivitäten die Menschen mit Demenz einbinden und mit Wertschätzung und Respekt begegnen.

 

Die Hospizinitiative Espelkamp e.V.

Was tun wir? Wir…

  • … haben Zeit und hören Ihnen zu.
  • … bleiben stundenweise bei Ihnen.
  • … wahren selbstverständlich die Schweigepflicht.
  • … können schweigen oder Gesprächspartner sein.
  • … begleiten  Sie  Zuhause,  im  Krankenhaus,  im  Alten-  und Pflegeheim.
  • … arbeiten ehrenamtlich, das bedeutet unser Dienst ist für je- den kostenfrei.
  • … entlasten Sie bei der Betreuung Ihrer schwerkranken Ange- hörigen, übernehmen aber keine    .....Krankenpflege.

Die vor vielen Jahren gegründete Initiative besteht inzwischen aus 17 Männern und Frauen, die in der Trauer- und Sterbebe- gleitung aktiv sind. Getragen wird die Organisation inzwischen von mehr als 100 Mitgliedern, die alle Angebote der Hospizinitiative ideell und finanziell unterstützen. Es fließen keine öffentli- chen Gelder, es gibt keine Möglichkeit der Refinanzierung, alles muss aus reinem ehrenamtlichem Engagement heraus geleistet werden. Trotzdem konnte ein sehr umfangreiches und vielseiti- ges Angebot aufgebaut werden.

Neben der Sterbebegleitung gibt es eine Betreuung der An- gehörigen vor und nach dem Trauerfall, es ist ein Trauercafé eingerichtet worden, es gibt einen „Dienst zum Leben“, ein re- gelmäßiger Besuchsdienst ist eingerichtet worden, es gibt Info-Veranstaltungen über Patienten-verfügungen.

Inzwischen gibt es allein in Espelkamp vier bis fünf Beratungen in der Woche. Regelmäßig werden Befähigungskurse organisiert. Das Angebot der Espelkamper Initiative ist inzwischen auch auf Rahden und Stemwede ausgeweitet worden. Mit dem Ludwig- Steil-Hof ist man eng verbunden. Unter anderem ist dem Dienst ein Büro auf dem Gelände unentgeltlich zur Verfügung gestellt worden. Vernetzt durch eine Kooperation sind die Espelkamper mit der Parität Lübbecke. Es ist ein Telefon eingerichtet worden, das täglich 24 Stunden lang abgehört wird: (0 57 72) 97 92 70.

Die Hospizinitiative Espelkamp, ein ehrenamtlicher Verein, gibt Hilfestellung und Beratungsmög-lichkeiten rund um das Thema Patientenverfügung

Ein Schwerpunkt ist die Begleitung von Schwerkranken, Ster- benden und ihren Angehörigen, im Trauer Café besteht die Möglichkeit mit anderen Trauernden ins Gespräch zu kommen, nach Absprache sind auch Einzeltermine möglich.

 

Das Büro ist Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 15.00 –17.00 Uhr besetzt, sonst ist ein Anrufbeantworter an, der täglich ab- gehört wird.

 

Trauerfall

Das Sterben ist Bestandteil jeden Lebens und das Ende der letzten Lebensphase. Nachdem der Tod lange Zeit als Thema gemieden wurde, werden Bestattungen wieder mehr und mehr zu einem gesellschaftlichen Ereignis. Mit der individuellen Ge- staltung der Trauerfeier, der Bestattungsform und der Grabstät- te bietet sich die Gelegenheit einen Verstorbenen zu ehren. Die Friedhöfe in Espelkamp eröffnen dazu vielfältige Möglichkeiten. Sie sind sowohl Stätten der letzten Ruhe und der Trauer als auch der Hoffnung und der Begegnung. Ihre Nutzung ist in Espelkamp in der Friedhofssatzung der Stadt und der entsprechenden Ge- bührenordnung geregelt. Sie sind im Rathaus erhältlich oder kön- nen auf den Internetseiten eingesehen und ausgedruckt werden. Die Stadt Espelkamp betreibt insgesamt 3 Friedhöfe. Die Friedhöfe befinden sich in den Stadtbezirken Espelkamp-Mitte (Waldfriedhof), Altgemeinde und Frotheim.

Auskünfte und Beratung und Betreuung derBürgerinnen und Bürger:
Friedhofsverwaltung im Rathaus Telefon 05772 652-214
Wilhelm-Kern-Platz 1, 32339 Espelkamp

Darüber hinaus gibt es einen Friedhof im Ortsteil Isenstedt in kirchlicher Trägerschaft.
Ansprechpartner ist hier:

Ev. Luth. Kirchengemeinde          Telefon 05743 1475
Kirchstraße 33a, 32339 Espelkamp

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Senioren Ratgeber 2016 - Gesundheit, Fitness, Aktivität, -

28.03.2016

Tags: #Gesundheit

Vorsorge

Die Gesundheit zu erhalten ist leichter, als Krankheiten zu hei- len. Der wichtigste Aspekt für ein gesundes Leben ist sicher ein aktiver Lebensstil mit guter Ernährung, sozialen Kontakten, Hobbys und einem erfüllten Familienleben. Doch auch die re- gelmäßige medizinische Gesundheitsvorsorge ist für Senioren sehr wichtig, denn mit steigendem Alter werden wir eben auch anfälliger für diverse Krankheiten. Die klassischen Alterserkran- kungen wie Bluthochdruck oder Diabetes mellitus schleichen sich oft unbemerkt und beschwerdefrei ein, haben aber später erhebliche Folgen. Je früher solche gesundheitlichen Probleme erkannt werden, desto besser lassen sie sich behandeln oder auch beheben. Auch wer topfit ist, sollte daher regelmäßig zum Arzt gehen und sich untersuchen lassen. Beim allgemeinen Gesundheitscheck werden Cholesterin- und Zuckerwerte, Blut- druck, Herz, Lunge und Nieren untersucht. So erfährt man, wel- che Beschwerden nur natürliche, altersbedingte Zipperlein sind oder ob eine Behandlung erforderlich ist.

Es gibt zahlreiche Vorsorgeuntersuchungen und Maßnahmen, die speziell auf bestimmte Altersgruppen ausgerichtet sind.

Grippeimpfung

Ab einem Alter von 65 Jahren steigt das Infektionsrisiko und es kommt im Krankheitsverlauf häufiger zu Komplikationen wie Lungenentzündungen. Die Impfung ist kostenlos und wird von Ärzten empfohlen. (Auch gegen Lungenentzündung kann ge- impft werden!)

Zahnärztliche Untersuchung

Halbjährliche Besuche, eine gute Zahnpflege und eine regelmä- ßige Reinigung durch den Zahnarzt helfen, die eigenen Zähne möglichst lange zu erhalten.

Darmkrebsvorsorge

Ab einem Alter von 55 Jahren sollte eine regelmäßige Untersu- chung erfolgen. Auch bei Darmkrebs gilt: je früher die Erkran- kung erkannt wird, desto besser sind die Genesungschancen.

Gynäkologische Vorsorgeuntersuchung und Prostatauntersuchung

Prostatakrebs, Brust- und Gebärmutterhalskrebs sind gut be- handelbar, wenn die Erkrankung frühzeitig erkannt wird.

Vorsorgeuntersuchung ist nicht gleich Vorsorgeuntersuchung. Die  oben  genannten  Untersuchungen  werden  ab  einem  be- stimmten Alter von den Kassen bezahlt, darüber hinaus gibt es sogenannte IGeL-Leistungen, individuelle Gesundheitsleistun- gen, deren Kosten nicht von den Kassen übernommen werden. Dazu gehören u. a.:

Augenärztliche Untersuchung
Die Augenerkrankungen Grüner Star und Grauer Star lassen sich bei frühzeitiger Erkennung gut behandeln.
Hörtest
Ein schlechtes Gehör vermindert die Lebensqualität. Hörgeräte helfen, diese Schwäche auszugleichen.
Osteoporose-Vorsorge
Mit einer Knochendichtemessung oder einem Vitamin-D-Test lässt sich Osteoporose frühzeitig diagnostizieren.
Tumormarker-Test
Erkrankungen wie Leberkrebs, Eierstockkrebs und Dickdarm- krebs treten ab dem 60. oder 65. Lebensjahr vermehrt auf. Die von den Tumoren gebildeten Eiweiße, sogenannte „Tumormar- ker“, kann der Hausarzt mit einer Blutuntersuchung nachweisen.

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Zentrum für Pflegeberatung

17.12.2014

Tags: #Beratung, #Gesundheit, #Senioren

Die Pflegeberatung in Espelkamp ist eine erste Anlaufstelle für alle Fragen rund um Hilfe- und Pflegebedürftigkeit. Betroffene Personen oder ihre Angehörigen können hier über die entsprechenden Hilfsangebote beraten oder auf weiterführende Fachstellen hingewiesen werden. Dabei erfolgt die Beratung sowohl vertraulich und kostenfrei, als auch trägerunabhängig.
Beispiele für Themen, die vom Zentrum für Pflegeberatung betreut werden, sind: Ambulante Pflege, Demenz, Finanzierungsmöglichkeiten und Wohnungsanpassung.

Als Ansprechpartnerin in Espelkamp sind Doris Pick, Thomas Macher und Friedrich-Wilhelm Grevel unter folgender Telefonnummer zu erreichen:
Tel: (05772) 20 04 53 – 0
E-Mail: espelkamp@pflegeberatung-minden-lübbecke.de

Sprechzeiten in Espelkamp:
Montag bis Freitag 10 – 13 Uhr
Donnerstag auch 15 – 18 Uhr
und Termine nach Vereinbarung, auch zu Hause

Darüber hinaus gibt es auch ein kreisweites Infotelefon:

Tel: (0571) 807 22 807
Dieses ist erreichbar am Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag von 9 bis 15 Uhr.
Donnerstag 9 – 18 Uhr

www.pflegeberatung-minden-luebbecke.de

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Wirbelsäulengymnastik für Senioren

17.12.2014

Tags: #Seniorensport, #Gesundheit

Die Wirbelsäule ist das zentralste und wichtigste tragende Bauteil des Menschen. Leidet sie alters-, krankheits-, oder verletzungsbedingt führt dies zu einer deutlich spürbaren Verschlechterung der Bewegungsfreiheit. Um dem im höheren Alter entgegenzuwirken und möglichst lange noch eine hohe Lebensqualität aufrechtzuerhalten ist es deswegen ratsam, die Wirbelsäule nicht zu vernachlässigen.

"Turne bis zur Urne", zitiert Vera Siekmeier einen passenden Leitspruch. Eine Möglichkeit dafür bietet sie im Kneippverein-Espelkamp mit der Wirbelsäulengymnastik an. Hier treffen sich fitte Altersgenossen  mit einem Durchschnittsalter von über 50 Jahren und erhalten nebenbei auch die Möglichkeit, sich auszutauschen. Das Sommerfest in diesem Jahre wurde gut angenommen und soll auch nächstes Jahr wiederholt werden.   

Wirbelsäulen-Gymnastik wird vom Kneipp-Verein Espelkamp an drei Terminen in der Woche angeboten.



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Wassergymnastik für Senioren

17.12.2014

Tags: #Seniorensport, #Freizeit, #Gesundheit

Wassergymnastik erfreut sich besonders unter Senioren großer Beliebtheit. Das liegt unter Anderem daran, dass die Auftriebskraft des Wassers die Körperglieder in ihrem Gewicht unterstützt. Dadurch werden Gelenke, Sehnen und die Wirbelsäule geschont und die Übungen auch bei alters-, gewichts-, oder krankheitsbedingten Einschränkungen durchführbar.

Bei den Übungen selbst werden Arme, Beine, Gesäß und Rumpf trainiert, aber auch das Herz-Kreislaufsystem wird dadurch gestärkt. Zum Einsatz in brusthoher Wassertiefe kommen dabei Schaumstoffhanteln, -Gürtel oder die Schwimmnudel.

Wassergymnastik wird vom Kneipp-Verein Espelkamp in mehreren Kursen im Freizeitbad Atoll angeboten. Speziell für Senioren bieten sich dazu die Kurse am Montagmorgen an. Hier kann auch auf zwei abgesperrten Bahnen bis 8 Uhr geschwommen werden.

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Mehrgenerationen-Bewegungsparcours

11.11.2014

Tags: #Seniorenbeirat, #Senioren, #Freizeit, #Gesundheit

Bis ins hohe Alter fit zu bleiben, ist für jeden ein erstrebenswertes Ziel.

Lesen Sie, was der Seniorenbeirat dazu beantragt hat.

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Reha- und Gesundheitssportverein Espelkamp e.V.

15.04.2014

Tags: #Freizeit, #Reha, #Senioren, #Gesundheit

Mit Aktivität für mehr Lebensqualität im Alter.

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Kursprogramm RGSV Espelkamp e.V.

05.02.2014

Tags: #Freizeit, #Gesundheit, #Reha, #Senioren

Das Kursprogramm des Reha- und Gesundheitssportverein Espelkamp e.V. wird hier laufend aktualisiert.

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Zentrum für Pflegeberatung

30.01.2014

Tags: #Beratung, #Gesundheit, #senioren, #wohnen

Für Beratung rund um das Thema Pflege gibt es ein gemeinsames, kreisweites Infotelefon.

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Reha- und Gesundheitssportverein Espelkamp e.V.

29.08.2013

Tags: #Gesundheit, #Reha, #Senioren, #Freizeit

Informieren Sie sich über den Reha- und Gesundheitssportverein Espelkamp e.V..

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