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Senioren Ratgeber 2016 - Mendia -

28.03.2016

Tags: #Kirche, #Senioren, #Freizeit

Menndia  Menndia Espelkamp ist ein gemeinnütziger Verein,
der seit Juni 2007 in Espelkamp eine ehrenamtliche Nachbarschaftshilfe in enger Zusammenarbeit mit der Mennoniten-Gemeinde an der John-Gingerich Straße 1 aufgebaut hat.

Zu den Aufgabenfeldern von Menndia Espelkamp gehört die Begleitung und Unterstützung von älteren Menschen durch eh- renamtlich engagierte Bürgerinnen und Bürger. Das Team aus Ehrenamtlichen besteht mittlerweile aus über 30 Personen, die sich mit ihren jeweiligen Fähigkeiten, Kompetenzen und Zeit- ressourcen einbringen. Wir arbeiten mit unterschiedlichen Ein- richtungen partnerschaftlich zusammen und ergänzen so das Netzwerk von Hilfsangeboten für Ältere im Raum Espelkamp.

Wir kümmern uns um Menschen, die wir kennen oder kennenler- nen. Woran es ihnen mangelt, wissen wir oder finden es gemein- sam heraus. Wir besprechen mit ihnen, welche Art von Zuwen- dung möglich ist und wie wir das Besprochene realisieren können. Notwendige Hilfestellungen geben wir im Rahmen unserer Mög- lichkeiten. Der Besuchs- und Begleitdienst ist Ersatz oder Ergän- zung für familiäre, freundschaftliche oder nachbarschaftliche Be- ziehungen, die nicht mehr oder nicht mehr ausreichend tragen.

Durch die Besuche der Ehrenamtlichen werden keine pflegeri- schen Maßnahmen ersetzt. Die Besuche dienen lediglich der Erweiterung des sozialen Umfelds der Betroffenen. Unsere Hil- fe ist freiwillig und unentgeltlich.

Wenn Sie Interesse an der Mitarbeit oder auch für einen Be- suchskontakt haben, melden sie sich bitte bei Doris Pick. Sie leitet und koordiniert Menndia Espelkamp.

 Menndia Espelkamp
Wilhelm-Kern-Platz 4
32339 Espelkamp
Telefon                  05772-977 36 39
mobil                     0170-817 16 03 www.menndia-espelkamp.de

 

 

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Senioren Ratgeber 2016 - Das DRK-Seniorenbüro -

28.03.2016

Tags: #Beratung, #Senioren, #Freizeit

Aktiv sein und gebraucht werden

Durch die zunehmende Vereinzelung der Menschen auch im ländlichen Raum und auch in traditionell familienunterstützten Milieus können sich Generationen untereinander oft nicht mehr unterstützen. Die räumliche Entfernung Angehöriger und die un- zureichenden öffentlichen Verkehrsanbindungen im ländlichen Raum treffen vor allem Menschen in prekären sozialen Lagen sowie Senioren. Häufig fühlen sie sich einsam und isoliert oder sie benötigen Hilfen bei Arbeiten im Haushalt, die ihnen selbst schwerfallen.                                                                 

Es besteht bei diesen Menschen der Bedarf, weiterhin am sozi- alen Leben teilzuhaben und so lange wie möglich im gewohnten Umfeld der eigenen Wohnung/ des gewohnten Wohnquartiers bleiben zu wollen.

In  diesem  Spannungsfeld  ist  das  DRK-Seniorenbüro  unter dem Motto „Aktiv sein und gebraucht werden“ tätig. Es un- terstützt  die  gesellschaftliche  Teilhabe  älterer  Menschen  im (Vor-)ruhestand und fördert dabei deren freiwilliges soziales Engagement.  Das  DRK-Seniorenbüro  ist  seit  seinem  Be- stehen eine feste Anlaufstelle für ältere Menschen aus dem Altkreis Lübbecke.

Die aktuellen Handlungsfelder sind:  Jung und alt - miteinander füreinander -

  • SeniorInnen gehen in die Schule
  • SeniorInnen gehen in Kindergärten
  • Handarbeiten für Kindergärten
  • Jugendliche helfen SeniorenInnen

                                                                   Gemeinsam kreativ sein – miteinander lernen -

  • „Espelsänger“
  • Hobbymalgruppe
  • „Neue Medien“ – PC-/Internet-Handy-Kurse für Erwachsene
  • Fotoprojekt
  • „Alte Hasen neue Regeln
  • Verkehrssicherheitstraining
  • Gesprächskreis Hausbootfahrten
  • Gedächtnistraining
  • Englischkurse für SeniorInnen
  • Erste-Hilfe-Kurse für SeniorInnen

                                                                       Gemeinsam aktiv sein

  • „Die Umgebung erkunden“ – Begleitete Rundgänge -
  • „Radeln – aber nicht allein“
  • „Sonntagsrunde unterwegs“ –
  • die nähere Umgebung besser kennenlernen
  • Gemeinsam verreisen

                                                                         Die Gemeinschaft pflegen

  • Kartenspiel-Treff
  • Erzählfrühstück
  • Kinonachmittage
  • Gemeinsam ins Theater

 

Das Seniorenbüro befindet sich im Zentrum von Espelkamp im Bürgerhaus und ist barrierefrei erreichbar.
Wilhelm-Kern-Platz 14 (im Bürgerhaus)
32339 Espelkamp
Katrin Kischkel, Diplom-Pädagogin
Iris Eikmeier, Verwaltungsangestellte

Telefon                  05772 99539
Fax                        05772 99623
seniorenbuero.espelkamp@t-online.de

Öffnungszeiten

Mo.– Fr.:                9.00 –12.30 Uhr

Altentagesstätte im Bürgerhaus
Mo., Di., Fr.:          14.00 –17.30 Uhr

Jeden 1. Do. im Monat Kegeln  14.30 –16.30 Uhr

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Senioren Ratgeber 2016 - Das Stövchen -

28.03.2016

Tags: #Freizeit, #Senioren

Das Stövchen

Wer kennt es nicht, dieses ,,Küchengerät“ zum Warmhalten von Tee, Kaffee oder Speisen?
Der Begriff ist niederdeutsch, bedeutet allerdings so viel wie heizbarer Raum. Genau einen solchen Raum oder eine Stube benötigte man in Espelkamp als sozialen Treffpunkt.
Seit mehr als 30 Jahren erfüllt das „Stövchen“ unserer Stadt nicht nur den Zweck des körperlichen Warmhaltens.

Mit  der  Eröffnung  des  Bürgerhauses  im  August  1984  erlebte  das  „Stövchen“  seine  Geburtsstunde.

 Weitsichtige  Herren, wie der damalige Bürgermeister Steding und der Stadtdirektor Dr. Horst Eller hatten sich für diese Einrichtung in den Räum- lichkeiten des neuen Bürgerhauses stark gemacht. Die Grund- idee war, eine Begegnungsstätte in erster Linie für Senioren zu schaffen. Im Herzen der Stadt sollte ein Baustein gegen Vereinsamung und für die Gemeinschaft der Bürger gesetzt werden.

Unterstützt wurde dieser Gedanke auch von der katholischen - und evangelischen Kirchengemeinde, der Mennoniten  Gemeinde, sowie dem DRK und der Arbeiterwohlfahrt. Nicht wegzudenken bei solchen Aktionen ist die Hilfestellung Paul Gausel- manns. Er bot seinerzeit an, jedem Besucher der ,,Altenstube“ pro Tag bis zu 2 Tassen Kaffee spendieren zu wollen. Dieses Versprechen hat er auch gehalten und es wurde rege in Anspruch genommen. Wie schon gesagt, das „Stövchen“ dient nicht nur dem „Warm- halten“, sondern ist wirklich für viele Senioren zu einer Begeg- nungsstätte geworden. Nicht nur Senioren nutzen diese Einrichtung von Montag bis Freitag in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr um zu klönen, sich auszutauschen, Karten oder Schach zu spielen oder eben nur für ein geringes Entgelt Kaffee oder Tee zu trinken. Bedient werden sie dabei wechselweise von ca. 50 freiwilligen Helferinnen der zuvor genannten Institutionen. In Gesprächen mit diesen Damen erhält man Trost und Zuspruch und kann mitunter den Alltagssorgen und der sozialen Kälte ent- fliehen. Jeder ist willkommen und so finden sich mitunter auch Gäste aus Nachbargemeinden hier ein.

Für Sorgen und Nöte steht als Ansprechpartner Ortsvorsteher Herbert Klingel zu[R1]  Verfügung Er koordiniert u.a. die Abläufe und Zeitpläne der Helferinnen, organisiert die Warenbeschaffung und verwaltet die geringen Einnahmen. Überschüsse werden von ihm teilweise dazu verwendet, den vielen Helferinnen ein Dankeschön in Form eines Spargel- oder Grünkohlessens, zu- kommen zu lassen. Der überwiegende Teil wird dem Senioren- Büro oder an Einrichtungen für Bedürftige gespendet. Einige dieser ehrenamtlichen Helferinnen sind bereits seit Gründung dabei. Ihnen zollt man hohe Anerkennung.

Insgesamt ist das Konzept „Stövchen“ in Espelkamp zur Freude aller Beteiligten voll aufgegangen.

Das Stövchen finden Sie im: Bürgerhaus Espelkamp, Gaststätteneingang
Wilhelm-Kern-Platz 14
32339 Espelkamp

Öffnungszeiten   Mo.– Fr.                 9.00 –12.00 Uhr

 

 

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Senioren Ratgeber 2016 -Freizeitgestaltung

28.03.2016

Tags: #Freizeit, #Kultur, #Tourismus

Freizeitgestaltung in Espelkamp

Für Sportvereine oder ungebundene Freizeitsportler bietet Espelkamp in Turn- und Sporthallen sowie auf zahlreichen Außen- sportanlagen Raum für sportliche Freizeitgestaltung. Auch das sichtgeschützte, von Bäumen eingerahmte Waldfreibad, das vom Verein „Pro Waldfreibad“ in Eigenregie geführt und dabei von den Stadtwerken unterstützt wird, wird gern besucht.

Das familienfreundliche Areal mit einer Insel mitten im Bad lädt zum Sprung ins kühle Nass ein. Aber nicht nur Wasserratten kom- men auf ihre Kosten. Ein Kiosk, Event-Ecke, Boule-Bahn, Tisch- tennisplatte und Beachvolleyball-Feld laden zum Verweilen ein. Alternativ  lädt  das Freizeitbad Atoll zu einem erfrischenden Sprung ins Becken ein. Ob wilde 80m-Rutschpartie, treiben las- sen im Wildwasserkanal, träumen in der Grotte, das Blubbern im Whirlpool genießen – das Atoll bietet allen Badelustigen ge- nau das Richtige.

Saunabegeisterte können sich in der mit dem höchsten Qualitätssiegel „Sauna Premium“ prämierten Saunawelt wohlfühlen. Hier kann man in alten Saunatraditionen von finnischer Sauna über Bio-Saunarium und Blockhaus-Banja bis zum orientali- schen Hamam den Alltag vergessen, sich erholen und relaxen. Wer seine Freizeit statt mit Sport lieber mit den schönen Künsten gestaltet findet auch hier ein breites Angebot vor.

Da Kunst nicht nur von großen Namen lebt, engagieren sich Menschen in Espelkamp in mehr als 20 kulturtreibenden Vereinen für Kunst und Kultur und prägen die vielfältige Kulturlandschaft der Stadt.
Neben Kleinkunstbühne, Bürgerhaus und Stadtbücherei ist vor allem das Neue Theater das kulturelle Herzstück der Stadt. Die festliche Spielstätte bietet hochkarätigen Orchestern und Tourneetheatern aus ganz Deutschland eine würdige Bühne und dem Publikum erlesene Kulturerlebnisse. Ein begeistertes Publikum dankt es ihnen.

Weitere Kulturerlebnisse ermöglichen die Museen der Stadt:

  • Ein wirkliches Highlight in der Espelkamper Museumslandschaft stellt das international bekannte und renommierte Münzautomaten-Museum Gauselmann dar.

Öffnungszeiten:
                           Montags geschlossen, 

                          Di - Fr.  von 10.00 - 17.00 Uhr,
                          Sa. + So + Feiertags 11.00 - 18.00 Uhr
Besichtigungen für Gruppen auch am Wochenende nach Anmeldung, Tel.: 05743 9318222)

 

  • • Wer Interesse an handgeknüpften Teppichen aus vielen Ländern zeigt, der sollte unbedingt das Teppich-Museum Tönsmann besuchen.

Besichtigungen nach Anmeldung, Tel.: 05772 4004)

  • Im Fabbenstedter Dorfladen, fühlt man sich in die Zeit der Tante-Emma-Läden zurückversetzt.

Besichtigung  nach Anmeldung               Telefon  05743 8589

  • Die Brammeyersche Scheune schließlich vermittelt dem Be- sucher einen interessanten Einblick in bäuerliches Leben und Arbeiten im 19. Jh.

Besichtigung  nach Anmeldung  Telefon 05743 2293 u. 8263

Wer sich jedoch nur erholen möchte, findet schon direkt in der Haupteinkaufsstraße Parks, Brunnen, Grünflächen und Spielplät- ze. Über die gesamte City sind weitere Pausenmöglichkeiten verteilt.

In der Randlage der Stadt befindet sich der Kleihügelsee , ein in eine parkähnliche Landschaft eingebetteter Badesee. Über das ausge- wiesene Radwanderwegenetz können in den Ortschaften weitere Sehenswürdigkeiten auf steigungsfreien Touren erfahren werden. Der Mittellandkanal, das Naturschutzgebiet „Altes Moor“, der Os- terwald oder der Landschaftspark am Schloss Benkhausen sind Ziele, wo man die Seele baumeln lassen und sich erholen kann.

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Senioren Ratgeber 2016 - Stadtührungen, Besichtigungen -

28.03.2016

Tags: #Freizeit, #Kulzur, #Tourismu

Stadtführungen und Besichtigungen

„Wir zeigen Ihnen Espelkamp“   ist als Einladung an alle gemeint, die sich für unsere schöne Stadt interessieren. In jedem Jahr stellen die Stadtführer ein buntes Angebot zusammen, um die Sehenswürdigkeiten, neue Stadtentwicklungen und interessan- te Besichtigungen für die Gäste schmackhaft zu machen. Dabei ist die Palette breit gefächert: neben  der besonderen Geschichte Espelkamps und der vielfältigen Farbgestaltung von Wohn- quartieren gibt es mehr zu entdecken, denn Espelkamp ist ein Technologiestandort mit großen Firmen, die bereit sind  ihre Tore zu öffnen und Interessierte an ihrer Entwicklung teilhaben zu lassen. In der Stadt gibt es, bedingt durch eine vielschichtige Bevölkerungsstruktur, eine Vielzahl von verschiedenen Glaubensgemeinschaften. Die Stadtführer bemühen sich, in jedem Jahr verschiedene Kirchen für eine Besichtigung zu organisie- ren. Zu Espelkamp gehören auch die umliegenden Ortschaften, jede für sich mit einem besonderen Charme. All das gilt es zu entdecken und zu genießen!

 

 Also: runter vom Sofa, und kommen Sie mit auf die Entdeckungs- tour nach unserem Angebot „Wir zeigen Ihnen Espelkamp“ oder mit einer individuellen Tour „Espelkamp nach Wunsch“. Diese Gruppenführungen können ganz individuell gebucht werden. Termine, Themen und die Art der Führung können nach Ihrem Wunsch vereinbart werden.

  • Mit dem Bus die Stadt erkunden? Kein Problem!
  • Sie möchten mit dem Fahrrad einen Ausflug machen? Auch das organisieren wir gern!
  • Zu Fuß die kleinen und großen Sehenswürdigkeiten entdecken? Das ist nicht nur spannend, sondern auch sehr unterhaltsam.

Es gibt noch viele andere Möglichkeiten die Sie noch nicht kennen, etwas, worauf man sich freuen kann! Wir tuen‘s auch!

 Informationen erhalten Sie aus unserem Programm-Flyer,der in vielen Geschäften und den öffentlichen Einrichtungen ausliegt, oder im Internet unter: www.espelkamp.de/stadtinfo/stadtführungen  oder   www.stadtfuehrungen-espelkamp.de 

oder im Kulturbüro Espelkamp:
Wilhelm-Kern-Platz 14, 32339 Espelkamp
Telefon                  05772 562-161
Fax                        05772 562-151

Öffnungszeiten
Mo.–Fr.:     08.00 –13.00 Uhr        Mo.–Mi.:   14.00 –16.00 Uhr      Do.:     14.00 –17.30 Uhr

 

 

 

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Stadtbänke als Rettungspunkte

13.03.2016

Tags: #Verkehr, #Freizeit

Auszug aus dem Senioren-Ratgeber 2016

Stadtbänke als Ruhe- und Rettungspunkte

Die häufig im Alter nachlassende Kondition und Beweglichkeit erfordern genügend Ruhe-und Sitzplätze im öffentlichen Raum. Das Stadtmarketing, die ISG Breslauer Straße, hat sich in einem Projekt dieses Problems angenommen. In der Hauptgeschäfts- straße, der Breslauerstraße, laden nun vor vielen Geschäften zusätzliche Bänke, E-Bänke, zum Innehalten ein. Nicht nur die Senioren der Stadt freuen sich über weitere Chancen, während des Einkaufs zu verschnaufen.

Die Bänke der Stadt und der Umgebung sind darüber hinaus als Rettungspunkte registriert. Jede Bank ist mit einer Nummer gekennzeichnet. Die Banknummer und die Koordinaten des Standorts sind in einem Bankkattaster, dass auch der Rettungs- leitstelle vorliegt, erfasst. Im Notfall kann über die Telefonnum- mer „112“ und unter Angabe der Banknummer der Rettungs- dienst zu exakt diesem Rettungspunkt gerufen werden.

Was sagt dieses Schild aus? 

 

diese Stadtbank in der Stadt Espelkamp, ist Registriert bei der Kreisleitstelle in Minden, um im Notfall, auf schnellstem Wege Hilfe zu holen und zu leisten.         

Was ist im Notfall zu tun?

Den Rettungsdienst, unter 112 – anwählen,
seinen Namen nennen,
die Nummer der Stadtbank angeben

Die Leitstelle des Rettungsdienstes erkennt an der Nummer der Stadtbank, den Standort von dem der Notruf gekommen ist

Der Rettungseinsatz wird sofort gestartet, die Hilfe ist auf dem Weg zu Ihnen, zum angebenen Standort.

 

Was sagt die Nummer MI-ESP-0076 auf der Stadtbank aus?

MI       Namen des Kreises Minden-Lübbecke

ESP    Namen des Ortes Espelkamp

0         Kennziffer für eine Ortschaft/Ortsbereich, in diesem Fall da Zentrum

 076    die lfd. Nummer der Bank in der Ortschaft / Ortsbereich

 

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tanz in den mai

01.05.2015

Tags: #Senioren, #freizeit

das ist der erst test der gruppe

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Neues Freizeitangebot

15.01.2015

Tags: #Freizeit

Stadt, Land, Netz!

 

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Wassergymnastik für Senioren

17.12.2014

Tags: #Seniorensport, #Freizeit, #Gesundheit

Wassergymnastik erfreut sich besonders unter Senioren großer Beliebtheit. Das liegt unter Anderem daran, dass die Auftriebskraft des Wassers die Körperglieder in ihrem Gewicht unterstützt. Dadurch werden Gelenke, Sehnen und die Wirbelsäule geschont und die Übungen auch bei alters-, gewichts-, oder krankheitsbedingten Einschränkungen durchführbar.

Bei den Übungen selbst werden Arme, Beine, Gesäß und Rumpf trainiert, aber auch das Herz-Kreislaufsystem wird dadurch gestärkt. Zum Einsatz in brusthoher Wassertiefe kommen dabei Schaumstoffhanteln, -Gürtel oder die Schwimmnudel.

Wassergymnastik wird vom Kneipp-Verein Espelkamp in mehreren Kursen im Freizeitbad Atoll angeboten. Speziell für Senioren bieten sich dazu die Kurse am Montagmorgen an. Hier kann auch auf zwei abgesperrten Bahnen bis 8 Uhr geschwommen werden.

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Stövchen

17.12.2014

Tags: #Senioren, #Freizeit

Seit 30 Jahren treffen sich Senioren in der Brasserie "Stadtgespräch" beim Bürgerhaus im "Stövchen". Damit man sich dabei ungestört unterhalten und aufhalten kann, wird dazu der Wintergarten der Brassiere von Montags bis Freitag von 9 bis 12 Uhr reserviert. Auch die ausgeschenkten Getränke sind von der Wirtschaft des Hauses getrennt. Kaffee, Kakao und Tee können in dieser Zeit für 50 Cent erworben werden.

Praktisch ist das Stövchen nicht nur, weil es ein zentraler Ort zum Treffen und Austauschen ist. Darüber hinaus bietet es sich auch als Unterschlupf oder Zwischenstation zwischen Terminen in der Innenstadt an. Apotheken, Fachärzte und der Wochenmarkt befinden sich in unmittelbarer Nähe.

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Spiel & Klön–Nachmittag

17.12.2014

Tags: #Freizeit, #senioren

Die Menndia Nachbarschaftshilfe bietet für Senioren auch einen Spiel & Klön-Nachmittag an. Dieser findet jeden Dienstag von 15 bis 17 Uhr in der Lausitzer Straße 3 an und richtet sich an Personen die sich im Alter wieder nach Gesellschaft sehnen.

Bevor das eigentliche Spielen von Brett- Gesellschaftsspielen beginnt, setzen sich die circa 20  Teilnehmer zu aufmunternden Gesprächen zusammen. Dabei regen ehrenamtliche Mitarbeiter bestimmte Themen an, über die sich dann rege ausgetauscht wird. Dazu kann zum Beispiel über die Schule von früher und damit zusammenhängende Ereignisse, die einen geprägt haben, gehören. Es müssen keine vordergründig religiösen Themen sein, um dabei etwas Besinnliches oder Mutmachendes für sich mitnehmen zu können.

Solche Gespräche dehnen sich bei einem anschließenden Kaffee so weit aus, dass die Anwesenden des Öfteren gefragt werden müssen: "Wollt ihr heute noch spielen?", erzählt Doris Pick als Mitarbeiterin bei Menndia Espelkamp. Wer sich über das Angebot näher informieren will, kann sich bei ihr unter folgender Telefonnummer im Menndia-Büro erkundigen:

Tel: (05572) 9 77 36 39

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Sonntagsrunde unterwegs

17.12.2014

Tags: #Freizeit, #Kultur, #Senioren

Schon seit vielen Jahren organisiert das DRK-Seniorenbüro auch die „Sonntagsrunde unterwegs“. Hier werden halbtägige Ausflüge zu interessanten Zielen in der Umgebung geplant und an jedem dritten Freitag im Monat in Angriff genommen.

In Frage kommen dabei alle Sehenswürdigkeiten die in einer Stunde Fahrtzeit mit dem Bus zu erreichen sind.
In der Vergangenheit wurden so schon etliche Schlösser, Burgen und Städte besucht.  Dazu gehören zum Beispiel das Schloss in Lemförde, die Glashütte Gernheim oder das Steinhuder Meer.


Dass die Ausflüge am Sonntag stattfinden, sei wichtig für die Senioren, weiß Iris Eikmeier, Mitarbeiterin im DRK-Seniorenbüro: „Auch wenn ältere Menschen sich mit Arbeiten und anderen Tätigkeiten an Wochentagen beschäftigen können, ist es meist der Sonntag, an dem es nichts zu tun gibt“.

 

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Seniorengruppe Frauen

17.12.2014

Tags: #Seniorensport, #Freizeit

Am ersten, dritten und wenn möglich fünften Dienstag im Monat trifft sich die Seniorengruppe der Frauen des ATSV um gemeinsam zu Kegeln. Dieser Sport bietet sich für die Gruppe der älteren Frauen besonders deshalb an, weil man dabei weniger seinen Befindlichkeiten ausgesetzt ist. "Wir kegeln immer gemütlich", erzählt Gruppenleiterin Heidi Dahl, "Jeder kann kegeln wie er will, auch mit beiden Händen".


Dafür fallen auch die Strafen für Fehlwürfe entsprechend gering aus. Die an einem Abend angesammelten "Pumpen", also Würfe in die Seitenbahn, kosten je Spielerin durchschnittlich einen Euro und paar Cents. Das Strafgeld, das dabei zusammenkommt, wird für die Bahn im Keller des Bürgerhauses investiert.


Sollte eine Teilnehmerin doch mal physisch nicht in der Lage sein zu kegeln, ist dies noch lange kein Ausschlusskriterium. "Von den 10 Teilnehmerinnen die durchschnittlich dabei sind, kommen ein oder zwei Damen mit, die nicht mehr kegeln, sich aber dafür gesellschaftlich einbringen können".

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Rennrad für Senioren

17.12.2014

Tags: #Seniorensport, #Freizeit

Der Radfahrverein "Radz Fatz" bietet Rennradfahren und Mountainbiken an. Dabei eignet sich besonders das Rennrad für die sportliche Tätigkeit auch im höheren Alter an. Hierbei bewegen sich die Radfahrer auf asphaltierten Straßen auf einem sehr ebenem Gelände. "Das schont die Knochen und Gelenke", weiß Vereinspräsident Heinz Vahrenhorst.


Die 70 - 80 Kilometer die dabei zurückgelegt werden, lassen sich bei einem moderaten Tempo und  etwas Training auch in einem relativ hohen Alter noch bewältigen. Für Einsteiger und alle, die etwas langsamer unterwegs sind, werden spezielle Gruppen angeboten. Dabei heißt das Motto: Wir "starten gemeinsam und wir kehren gemeinsam zurück".


Für Vahrenhorst hat das Rennradfahren besonders den Vorteil der Mobilität: "Man kann sich sportlich betätigen, dabei die Natur erleben und sieht viel von der heimischen Landschaft".

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Nordic Walking für Senioren

17.12.2014

Tags: #Seniorensport, #Freizeit

Nordic Walking ist ein Ausdauersport bei dem das zügige Gehen im Vordergrund steht. Mithilfe von speziellen Walkingstöcken werden dabei die Arme in die Laufrhythmus eingebunden und der Trainingseffekt vergrößert.


Das Erholungsgebiet Große Aue in Espelkamp ist dafür besonders geeignet. Dort hat Übungsleiterin Claudia Filipek die Möglichkeit ihre Gruppen in großen und kleinen Runden um den Kleihügelsee zu schicken.


Speziell für ältere Menschen und/oder Einsteiger bietet sich dabei der Früh-Kurs mittwochs um 8 Uhr an. Hier herrscht nicht nur ein gemächlicheres Tempo vor, sondern durch die kleineren Runden gibt es auch die Möglichkeit, in Schleifen zu laufen. Das heißt selbst wenn jede/r Teilnehmer/In in einem individuellen Lauftempo unterwegs ist, zieht sich die Gruppe nicht auseinander und es ist weiterhin möglich, nebenbei Gespräche zu führen. Denn die Geselligkeit und der Spaß in der Gruppe sind wichtige Bestandteile dieses Sports.

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